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Im Kiez fehlt ein ruhiger Lernraum mit festen Zeiten, Coaching und Gemeinschaftsgefühl für langfristige Lernwege.
Euroracks sind ziemlich teuer, das könnte auch günstiger gehen.
Handwerk ist in Berlin lebendig. Töpfer-, Holz-, Textil-, Fahrrad- und Metallwerkstätten gibt es in vielen Kiezen. Doch dieses Potenzial ist nach außen kaum erlebbar. Wer Handwerk kennenlernen will, findet kaum Zugänge, die ohne Vorkenntnisse, Kosten oder Verpflichtung funktionieren. Gleichzeitig fehlt ein Format, das diese Orte miteinander verbindet und für ein breites Publikum öffnet.
Von Seven
In Dorsten-Hervest fehlt ein offener Ort, an dem gemeinsames Kochen, günstige Mahlzeiten und nachbarschaftliche Begegnung regelmäßig zusammenfinden.
In Bottrop-Kirchhellen fehlt ein niedrigschwelliger Ort, an dem Fahrräder repariert, Alltagsmobilität gelernt und Werkzeug gemeinsam genutzt werden kann.
In Schermbeck-Mitte fehlt ein gemeinsamer Garten, der Klimawissen, Ernährung und Nachbarschaft sichtbar und praktisch zusammenbringt.
In Gladbeck-Brauck fehlt ein offener Raum für Eltern-Kind-Kreativangebote, alltagsnahe Bildung und nachbarschaftliche Begegnung.
Im Kiez fehlt ein ruhiger Lernraum mit festen Zeiten, Coaching und Gemeinschaftsgefühl für langfristige Lernwege.
In Borken-Gemen fehlt ein regelmäßiger Treffpunkt, an dem defekte Alltagsgegenstände gemeinsam repariert und Reparaturwissen weitergegeben wird.
In Haltern-Lippramsdorf fehlt ein offener Medienraum, in dem Jugendliche Podcast, Video, Coding und lokale Projektideen praktisch ausprobieren können.
In Herten-Mitte fehlt ein sichtbarer Ort, an dem Klimaanpassung, Energiesparen und lokale Mitmachprojekte verständlich zusammengeführt werden.
In Pankow fehlt ein gut sichtbarer Treffpunkt, an dem Reparaturhilfe, Nachhaltigkeit und nachbarschaftlicher Wissensaustausch regelmäßig zusammenkommen.
In Dorsten-Holsterhausen fehlt ein offener Lern- und Begegnungsort, an dem Hausaufgabenhilfe, Sprachpraxis und gegenseitige Unterstützung regelmäßig zusammenkommen.
In Marl-Mitte fehlt ein ruhiger Lernraum mit festen Zeiten, an dem Jugendliche und Familien verlässlich Unterstützung und Konzentrationsorte finden.
In Tempelhof fehlt ein verlässlicher Ort für Lebensmittelrettung, Kühlung und eine geordnete gemeinsame Verteilung.
In Schöneberg fehlt ein sichtbarer Demonstrationsort, an dem Regenwassernutzung, Stadtgrün und Klimaanpassung praktisch erlebbar werden.
In Treptow fehlt eine offene Werkstatt, in der Holzarbeit, Reparatur und gemeinsame Stadtteilprojekte niedrigschwellig ausprobiert werden können.
In Berlin-Neukölln-Süd fehlt ein offener Lernort, an dem Hausaufgabenhilfe, Sprachpraxis und gegenseitige Unterstützung ohne Hürden zugänglich sind.
Rund um die Sonnenallee fehlt ein offener Ort, an dem gemeinsames Kochen, günstige Mahlzeiten und nachbarschaftliche Begegnung regelmäßig stattfinden.
In Berlin-Moabit fehlt eine offene Fahrradwerkstatt, die Reparaturwissen, sichere Alltagsmobilität und gegenseitige Hilfe verbindet.
Im Umfeld der Sonnenallee fehlt eine regelmäßige Kiezküche, die gemeinsames Kochen, Beratung und alltagsnahe Begegnung verbindet.
In Lichtenberg-Mitte fehlt ein gemeinsamer Garten als Lernort für Klima, Ernährung und nachbarschaftliche Verantwortung.
In Marzahn fehlt ein offener Ort, an dem Eltern-Kind-Kreativangebote, Lernhilfe und Begegnung regelmäßig stattfinden können.
In Kreuzberg fehlt ein offener Projektort, an dem Klimaideen, Do-it-yourself-Lösungen und lokale Vernetzung zusammengeführt werden.
In Charlottenburg fehlt ein verlässlicher Ort, an dem ältere Menschen digitale Alltagskompetenzen gemeinsam und ohne Scham üben können.
In Friedrichshain fehlt ein offener Projektraum, in dem Nachbarschaftsideen prototypisch erprobt und sichtbar weiterentwickelt werden können.
Kuchenbackaktion zum 1
Von AlexOSEG aus Dorsten
Es fehlt ein zugänglicher Ort zum Lernen, Austauschen und gemeinsamen Arbeiten
Im Stadtteil fehlen offene Lern- und Reparaturräume für Nachbarschaft und Bildung.