Offene Ideenplattform

Ideen zu offenen Projekten machen.

Die Plattform begleitet Menschen von einer ersten gemeinwohlorientierten Idee über strukturierte Entwürfe, lokale Ableger und abgestimmte Gespräche bis zu einem tragfähigen Projekt.

So funktioniert die Plattform

Der Kern ist bewusst einfach gehalten: Idee schärfen, lokal weitertragen, Gemeinsamkeiten sichtbar machen.

1. Idee schärfen

Menschen starten mit einer groben Idee, lassen sie in der Ideation strukturieren und erzeugen daraus einen ersten Entwurf.

2. Lokal weitertragen

Aus einer Ursprungsidee können lokale Ableger entstehen, die denselben Kern für einen anderen Ort oder Kontext weiterentwickeln.

3. Sichtbar abstimmen

Discovery, Ideenfamilien und Merge-Gespräche machen sichtbar, wo Vorhaben zusammenpassen oder voneinander lernen können.

Direkte Einstiege

Diese drei Bereiche zeigen das Produkt aktuell am klarsten: erkunden, Beziehungen verstehen und eigene Arbeit wiederfinden.

Discovery

Ideen geografisch und thematisch erkunden, Fortschritt lesen und regionale Muster entdecken.

Ideenfamilien

Forks, Ableger und Merge-Gespräche als zusammenhängende Geschichte von Ideen lesen.

Pseudonym-Profil

Eigene Entwürfe, Sessions und Kontaktanfragen wiederfinden und später in echte Profile überführen.

Was im MVP schon sichtbar wird

Das Produkt zeigt bereits die wichtigsten Bewegungen zwischen Idee, Ableger, Gespräch und Profil, ohne den Blick gleich auf zu viele Details zu lenken.

Ideation und Entwürfe

Ideen können mit KI-Agenten geschärft, als Entwurf übernommen und später wieder aufgenommen werden.

Fork und Merge

Das Produkt zeigt bereits, wie Ideen in neue Regionen wandern und wo Gespräche zwischen ähnlichen Vorhaben sinnvoll werden.

Pilotbetrieb

Die Plattform läuft als frühes MVP in einer Docker-Umgebung und ist für Tests mit mehreren Organisationen vorbereitet.

Was noch kommt

Der nächste Ausbau vertieft nicht nur Funktionen, sondern macht Zusammenarbeit, Assistenz und größere Ideenmengen robuster und verständlicher.

Sprach- und Assistenzzugänge

Die Plattform soll allgemeine Fragen künftig direkt im Interface beantworten und später auch Spracheingabe für Ideation und Assistenzwege aufnehmen.

Tiefere Zusammenarbeit

Merge- und Fork-Beziehungen sollen noch verständlicher werden, damit aus sichtbaren Verbindungen konkrete Arbeits- und Abstimmungsräume entstehen.

Skalierbare Discovery

Mit mehr Ideen werden Filter, Kartenansichten und Übersichten weiter verdichtet, damit auch größere Mengen lesbar und navigierbar bleiben.

Technischer Rahmen

Die technische Basis ist für frühen Pilotbetrieb bewusst schlank gehalten und bleibt vorerst im Hintergrund.

Web und API laufen getrennt, der Pilotbetrieb ist über Docker Compose vorbereitet und die aktuelle Web-Instanz spricht standardmäßig mit dieser API-Basis.

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